Kurzausflüge in die Umgebung

Rothenburg ob der Tauber (18 km)
Malerisch über dem Taubertal gelegen, mit einem Stadtbild von einzigartigem mittelalterlichem Reiz, umgeben von Mauern und Türmen (auf den Wehrgängen kann man rings um die Stadt gehen). Rathaus mit 50 m hohem Giebelturm, St. Jakobs-Kirche (1373 bis 1436) mit dem berühmten Hl.-Blut-Altar von Tilman Riemenschneider; Hochaltar von 1466, Burggarten mit prächtigem Blick ins Taubertal und auf die Stadt. Malerisch das „Plönlein". Mittelalterliches Kriminalmuseum, historisches Stadtmuseum und vieles mehr. Näheres unter: www.rothenburg.de

 
Bad Windsheim (10 km)
mit seiner reichsstädtischen Vergangenheit und der schmucken historischen Altstadt. Unter den zahlreichen Museen ist das Fränkische Freilandmuseum eine besondere Attraktion. Näheres unter: www.bad-windsheim.de

 
Ansbach (30 km)
Ansbach, Regierungshauptstadt von Mittelfranken und ehemalige Residenz der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach, kann auf eine über 1250-jährige, bewegte und wechselvolle Geschichte zurückblicken. Die Stadt, die heute 40.000 Einwohner zählt, liegt an der historischen Burgenstraße und grenzt an den waldreichen Naturpark Frankenhöhe. Durch den Reichtum an historischen Sehenswürdigkeiten und Schätzen nimmt Ansbach unter den Städten Frankens eine besondere Stellung ein. Beeindruckende Baudenkmäler wie die Hofkanzlei, die Kirchen St. Johannis und St. Gumbertus, die Residenz mit ihren 27 Prunkräumen und die prächtige Orangerie im Hofgarten zeugen von der glanzvollen Vergangenheit der einstigen Residenzstadt. Heute prägen moderne Bildungseinrichtungen wie die Fachhochschule Ansbach, mittelständische Industrieunternehmen aus den Bereichen Kunststoffverarbeitung, Nahrungsmittel und Elektrotechnik, die verschiedenen Verwaltungseinrichtungen und ein attraktives innerstädtisches Einzelhandelszentrum die einstige Garnisonsstadt. Näheres unter: www.ansbach.de

 
Dinkelsbühl (62 km)
Dinkelsbühl ist ebenso wie Rothenburg o. d. T. ein Kleinod des Mittelalters. Die historische Altstadt blieb durch glückliche Fügung von allen Kriegseinwirkungen verschont. Zusammen mit den Nachbarorten Rothenburg, Feuchtwangen und Nördlingen, bildet Dinkelsbühl das "Herzstück" der Romantischen Straße. Ein unversehrt gebliebenes Stadtbild von europäischem Rang ist bis zum heutigen Tag ein Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt. Jedes Jahr findet die „Dinkelsbühler Kinderzeche" als Festspiel zur Erinnerung an die Errettung der Stadt im Dreißigjährigen Krieg statt. Das Museum der 3. Dimension ist immer einen Besuch wert. Näheres unter: www.dinkelsbuehl.de

 
Feuchtwangen (49 km)
Feuchtwangen mit seinem hübschen Marktplatz liegt ebenfalls an der Romantischen Straße. Neben verschiedenen Sehenswürdigkeiten, wie die romanische Stiftskirche mit Wolgemut Altar, die St. Johannis-Kirche mit sehenswertem Inneren, dem Heimatmuseum mit reichhaltigen Schätzen deutscher Volkskunst, und anderem mehr, sind besonders die Freilichtspiele im romanischen Kreuzgang und das am 31.03.2000 eröffnete Spielkasino zu erwähnen. Näheres unter: www.feuchtwangen.de

 
Nürnberg (65 km)
Nürnberg ist der Mittelpunkt Frankens und die Stadt Albrecht Dürers. Hier erwarten Sie beeindruckende Bauwerke, wie z. B. die Lorenzkirche oder die Kaiserburg. Aber auch für Museumsliebhaber bietet die Stadt u. a. das Germanische Nationalmuseum, Verkehrsmuseum u.v.m. Das Angebot wird von einem Theater, einer Oper und einem schönen Tierpark abgerundet. Näheres unter: www.nuernberg.de

 
Würzburg (55 km)
Das Zentrum Unterfrankens liegt schön am Main gelegen und bildet den Mittelpunkt des fränkischen Weinbaus. Das fränkische Herzogtum Würzburg wird Sie mit seinen zahlreichen historischen Gebäuden, wie z. B. die Marienburg oder dem im Jahr 1188 erbauten Dom, bezaubern. Vielleicht genießen Sie die wunderschöne Altstadt bei einem guten Gläschen Wein. Näheres unter: www.wuerzburg.de
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Fr, 26.04.2024
26.04.2024 19:00 Internationaler Tag der Streuobstwiese; Fachvortrag "Essbare Landschaften-Essbare Gemeinden. Obstvielfalt für Alle!" von Sigi Tatschl Tag der Streuobstwiese Sigi Tatschl referiert zu „Essbare Landschaften – Essbare Gemeinden“ Am 26. April findet zum vierten Mal der „Tag der Streuobstwiese“ statt. Unter dem Motto #streuobstueberall wird in Deutschland und in vielen weiteren Staaten gefeiert.
Sa, 27.04.2024
27.04.2024 09:00 - 12:00 Veredelungskurs mit Klaus Huprich Veredelungskurs mit Klaus Huprich Das Veredeln von Obstgehölzen ist eine uralte gärtnerische Technik. Je nach Jahreszeit gibt es unterschiedliche Verfahren. Im Spätwinter werden Edelreiser auf eine sogenannte Unterlage gesetzt. Die Technik dafür heißt Kopulation. Im Sommer wird eine andere Veredlungstechnik angewendet: die Okulation.
So, 28.04.2024

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